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Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland (Quelle: BiB)

02.07.2015 | Aktuelles

Studie: 3,4 Millionen Pflegebedürftige im Jahr 2030

Im Jahr 2030 werden neuesten Prognosen zufolge rund 3,5 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Das teilte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden aufgrund neuer Berechnungen mit.

25.06.2015 | Pflege

Häusliche Pflege und das Pflegestärkungsgesetz I: Neue Broschüre für Angehörige

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine neue Informationsbroschüre für pflegende Angehörige veröffentlicht, die ab sofort kostenlos abgerufen werden kann.

24.06.2015 | Politik

Pflegestärkungsgesetz II: Referentenentwurf liegt vor

Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat Anfang der Woche den Gesetzentwurf zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) II vorgelegt. Geplant sind die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs sowie neue Regeln zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit.

23.06.2015 | Aktuelles

WTG: Meldefrist für Pflegeeinrichtungen verschoben

Gut eine Woche vor Ablauf der Frist zur Anzeige von ambulanten und teilstationären Pflegeangeboten bei den WTG-Behörden hat das zuständige Landesministerium MGEPA nun angekündigt, die Frist zu verschieben. Pflegedienste brauchen sich daher nicht bis zum 30. Juni anmelden. Nur für Einrichtungen in Düsseldorf gilt die Frist weiterhin.

19.06.2015 | Pflege

Neuer Online-Wegweiser zur Palliativversorgung

Die deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat ein neues Online-Portal geschaffen, das die Suche nach einem passenden Angebot erleichtern soll. Einrichtungen können sich beim „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ kostenfrei eintragen lassen.

Pressemitteilungen

02.04.2015 | Presse

Diskussion um Pflegenoten: Laumanns Vorschlag greift zu kurz

In der Diskussion um die Abschaffung der Pflegenoten meldet sich der Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e. V. (LfK) zu Wort. Nach Ansicht des größten Verbands für private häusliche Krankenpflege in Nordrhein-Westfalen geht der Vorschlag des Pflegebeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, am Kern der Problematik vorbei.